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Johanna Färbers Comeback nach Ellbogenverletzung

Nach einer fast dreimonatigen Wettkampfpause aufgrund einer Ellbogenverletzung im Mai hat sich unsere Boulder-Athletin Johanna Färber wieder zurückgekämpft. Mit Platz vier bei den internationalen Bloc Masters in Graz gelingt ihr ein gelungenes Comeback.
 
Für die junge Grazerin startete die Wettkampfsaison alles andere als prickelnd. Obwohl Johanna im Weltcup in Salt Lake City im Mai 2022 bis in die Semifinale boulderte, musste sie nach einem Stütz an der Wand der bitteren Wahrheit ins Auge schauen: Ellbogen-Innenbandeinriss. Die Folge: kein Semifinal-Antritt und frühzeitige Abreise nach Österreich. Die Verletzung zwang Johanna drei Weltcups auszulassen, doch ihr nächstes Ziel ließ nicht lange auf sich warten. Die Europameisterschaft in München im August könnte sich trotz der Verletzung ausgehen. Somit lag der volle Fokus der nachfolgenden Trainings auf München. Nach acht Wochen Trainingspause war Johanna bereit dazu. Anfangs beschränkte sie sich vor allem auf Stabilisations- und Krafttraining. Doch bald konnte sie auch wieder ihren Arm und Ellbogen einsetzen und ihr Trainingspensum erhöhen.



Foto: Johanna Färber

Die perfekte Vorbereitung für die EM-München war dabei der internationale Bloc Masters Bewerb Anfang August 2022 in Graz. Trotz der fehlenden Wettkampfroutine - ihre Mitstreiterinnen konnten diese während der Saison bei einigen Weltcups sammeln – freute sich Johanna riesig auf den bevorstehenden Wettkampf. Die Gesundheit ihres Körpers stand hierbei aber ebenso an erster Stelle:

Ich habe mich während des Bloc Masters richtig gut gefühlt. Das Wichtigste war, dass ich keine Schmerzen im Ellbogen hatte und dass alle Bewegungen problemlos funktionierten. Und so war es auch.

Das Resultat konnte sich sehen lassen: Die 24-Jährige verpasste nur knapp das Podium und belegte den vierten Platz. Johanna zeigte uns somit einmal mehr, dass sie trotz achtwöchiger Trainingspause zu den Topklasse-Athletinnen gehört.



Foto: Jan Virt


Foto: Achim Reinbacher

Mit dem Ergebnis ist Johanna zufrieden. Ein Podiumsplatz wäre schön gewesen, jedoch wisse sie, dass sie im Gegensatz zu ihren Mitstreiterinnen im Training zurückliege. Leider sei der Trainingsrückstand auch bei der EM in München nicht ganz unbemerkt geblieben:

„Acht Wochen Trainingsrückstand sind eben doch viel. Nichtsdestotrotz – es ist immer schön mit dem Team unterwegs zu sein und die Wettkampatmosphäre aufsaugen zu können. Jetzt kann ich bei den Österreichischen Staatsmeisterschaften in Innsbruck nochmal richtig Gas geben und genießen.“



Österreichische Staatsmeisterschaften: 15.-17.09.2022 im Kletterzentrum Innsbruck
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